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Genealogien (Band I und Band II) können beim Präsidenten bestellt werden:
Peter Arbenz, Bubental 24, 8852 Altendorf - mail: peter.arbenz@sunrise.ch
Preis: Fr. 50 für beide Bände zusammen

Volume I of the Arbenz Genealogy is also available with a preface in English. Please order at the above address.
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Der historische Roman "Die Valdostaner" über die Geschichte unserer Familie sowie der Folgeband "Drama in der Werdmühle" kann ebenfalls beim Präsidenten bestellt werden zum Preis von 30 Franken (plus Versandkosten). Die beiden Bücher in deutscher Sprache werden auch auf den meisten Online Plattformen wie www.buch.ch oder www.lesestoff.ch angeboten.

An English translation of the "Valdostaner" with the title "The Arbenz Saga" will be published in autumn 2018.


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Geschichte des Namens Arbenz

früher Arbeson oder Orbeson (um 1400), Arebenzon (1488), d'Albenson und d'Albentzon (1496), Arbensen und Arbesun (1567), Arbisung (1569), Arbentzon, Arbenzon, Arbanesen, Albenzo, Albensen und Arbantzon (1570/71), Arbanzs (1573), Arbanz (1575), Arbenson und Darbentzon (1577), Arbenso (1578/79), Arbentz (1579/80), Arpänso (1581), Albenso (1582), Arbent (1586), Arpenson (1586), Arbäntz, Ärbentz (1637), Arbens (1605), Harbantz, Harbentz (1608), Arbentzo (1641), Arbenczon (1650), Arbençon (1671), Arbenz (seit 1800 vorherrschend zusammen mit Arbenson im Aostatal)

Evangelisch-reformiert und später vereinzelt römisch-katholisch. Aus dem Augsttal (Aostatal) stammende Kaufmannsfamilie, welche 1567 erstmals in Zürich bezeugt ist, sich hierauf in Elgg und Rapperswil und seit 1577 in der zürcherischen Landvogtei Andelfingen niederliess und sich daselbst als begüterte Müller-, Wirte- und Bauernfamilie zu einem der führenden und einflussreichstenden Geschlechter der zürcherischen Landschaft entfaltete und in einer stammverwandten Zweiglinie auch in Wildensbuch und danach in Langwiesen und Feuerthalen sesshaft war.
Bürger von Rapperswil 1571 und 1573, von Andelfingen 1577, von Dorf 1581 und 1589, von Wildensbuch 1605, später von Zürich, Schaffhausen, Oetlikon, Würenlos, Feuerthalen, Stein am Rhein, Winterthur, Riesbach, Rheineck, Richterswil, Basel, Rüti, Baden und Zollikon.

Herkunft des Namens

Nicht gesichert. Möglicherweise herstammend von den beiden Maiensässen Grand et Petit Albenson im Tal von Gressoney (Valle d'Aosta), im heutigen Gressoneyer Deutsch "Uf dr Albetso" genannt und ins Italienische übersetzt Alpenzù Grande e Alpenzù Piccolo. Auch die Frage, ob es sich bei den Arbenzen ursprünglich um Walser handelte, konnte nie schlüssig beantwortet werden.

Auswanderer in die Schweiz

Pierre Arbenson, gestorben vor 1586, Samt-, Seiden- und Korallenkrämer, zog aus dem Aostatal als Handelsmann in die Schweiz und kaufte in Andelfingen die Obermühle. Verheiratet mit Ursula Mantel von Elgg, 4 Kinder. Aus deren Nachkommenschaft wurden die Linie vom Bären und die Linie von der Linden- und Haldenmühle begründet.

Sein Bruder Petitpierre Arbenson, gestorben vor 1589, Eisenwarenkrämer, zog aus dem Aostatal als Handelsmann in die Schweiz; seit 1580 in Dorf bei Andelfingen, verheiratet mit Margreth Hirt von Dorf und nach deren Tod mit Dorothea Bloner von Veltheim, keine Kinder.

Deren Bruder Pantaleon Arbenson, gestorben nach 1589 im Aostatal. Dessen Sohn Antoine begründete die Linie von Dorf.

Die vollständige Genealogie in 2 Bänden, bearbeitet von J.P. Zwicky von Gauen, wurde 1977 und 1999 herausgegeben vom Verein der Familie Arbenz. Exemplare sind erhältlich beim Präsidenten (peter.arbenz@sunrise.ch).

Alpenzù resp. Albezò

   
 
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